UdK-Kollisionen

Was passiert, wenn Mode und Architektur kollidieren, Design beim Tanz aufschlägt oder Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation mit Visueller Kommunikation zusammenstößt? In erster Linie entsteht etwas Neues und Drittes. Das ist die Idee der UdK-Kollisionen – keine Reparatur von Unfallschäden, sondern Provokation von Unordnung, Irritation und wechselseitiger Infektion. Und so funktioniert es: Zwei Professor*innen oder Dozent*innen aus unterschiedlichen Disziplinen entwickeln ein gemeinsames Thema und Format für die Kollision der UdK-Studierenden in der ersten Woche des Jahres 2018.
 
Unordnung im eigenen Hause
 
Stühle verrücken und Plätze tauschen – darum geht es. In der Kollisionswoche treffen die Künste im eigenen Hause aufeinander. In ungeordneter und kreativ ungehorsamer Weise entstehen neue Verbindungen. Bisherige Erfahrungen und Ergebnisse haben gezeigt: Die Teilnehmer*innen brauchen dazu kein „Assessment Center für Kreativität“ – sie müssen sich viel eher in die Kollision „geraten“ lassen.

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UdK-Kollisionen

Was passiert, wenn Mode und Architektur kollidieren, Design beim Tanz aufschlägt oder Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation mit Visueller Kommunikation zusammenstößt? In erster Linie entsteht etwas Neues und Drittes. Das ist die Idee der UdK-Kollisionen – keine Reparatur von Unfallschäden, sondern Provokation von Unordnung, Irritation und wechselseitiger Infektion. Und so funktioniert es: Zwei Professor*innen oder Dozent*innen aus unterschiedlichen Disziplinen entwickeln ein gemeinsames Thema und Format für die Kollision der UdK-Studierenden in der ersten Woche des Jahres 2018.
 
Unordnung im eigenen Hause
 
Stühle verrücken und Plätze tauschen – darum geht es. In der Kollisionswoche treffen die Künste im eigenen Hause aufeinander. In ungeordneter und kreativ ungehorsamer Weise entstehen neue Verbindungen. Bisherige Erfahrungen und Ergebnisse haben gezeigt: Die Teilnehmer*innen brauchen dazu kein „Assessment Center für Kreativität“ – sie müssen sich viel eher in die Kollision „geraten“ lassen.

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Postanthropozäne Welten gestalten

Basierend auf Ansätzen des Spekulativen Designs und der Spekulativen Fiktionen rufen wir in der Kollisionswoche das Zeitalter des Postanthropozän aus. In Team- und Einzelarbeiten gestalten wir Zukunftszenarien und Objekte aus einer Welt, in welcher der Klimawandel seinen Höhepunkt erreicht hat.

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Postanthropozäne Welten gestalten

Basierend auf Ansätzen des Spekulativen Designs und der Spekulativen Fiktionen rufen wir in der Kollisionswoche das Zeitalter des Postanthropozän aus. In Team- und Einzelarbeiten gestalten wir Zukunftszenarien und Objekte aus einer Welt, in welcher der Klimawandel seinen Höhepunkt erreicht hat.

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camp us!

Die UdK braucht einen Campus und damit Orte des Zusammenspiels aller Akteure und ihrer Sinne, wenn, ja weil es akut ist.

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Die UdK braucht einen Campus und damit Orte des Zusammenspiels aller Akteure und ihrer Sinne, wenn, ja weil es akut ist.

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Cooperative Service Design

In this week long exploration we will connect with local players in the Berlin cooperative ecosystem who are seeking to create a more just and inclusive world through businesses that increasingly seeking to hold the Rochdale Principles as their guiding structure. With inputs from and partnership with real projects we will explore and develop a variety of interventions and interrogations of what Cooperative Institutions and Organizations unique needs could be in the practice of Service Design.

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Cooperative Service Design

In this week long exploration we will connect with local players in the Berlin cooperative ecosystem who are seeking to create a more just and inclusive world through businesses that increasingly seeking to hold the Rochdale Principles as their guiding structure. With inputs from and partnership with real projects we will explore and develop a variety of interventions and interrogations of what Cooperative Institutions and Organizations unique needs could be in the practice of Service Design.

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«Erde, was machst du denn da? Das hast du doch früher nicht gemacht!» Übungen zum (Nicht)Verstehen von Natur.

Wir experimentieren im Studio und draußen in der Stadt, suchen Natur oder ihre Spuren, finden Körper, Stimmen, Rhythmen, Horrorfilme, neue Perspektiven und alte Sehnsüchte, konfrontieren uns mit Ängsten, wissenschaftlichen Studien und Fake News – und wundern uns.

Das gemeinsame Ausprobieren steht im Zentrum der Woche und willkommen sind alle, die neugierig auf neue Gedanken und Perspektiven sind, Lust auch auf Körper- und Stimmarbeit haben (keine Vorerfahrungen notwendig) und künstlerisches Forschen erproben wollen. Die drei Projektleiterinnen kommen alle aus dem Feld der darstellenden Kunst, bringen aber ganz verschiedene Erfahrungen und Ansätze mit.

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«Erde, was machst du denn da? Das hast du doch früher nicht gemacht!» Übungen zum (Nicht)Verstehen von Natur.

Wir experimentieren im Studio und draußen in der Stadt, suchen Natur oder ihre Spuren, finden Körper, Stimmen, Rhythmen, Horrorfilme, neue Perspektiven und alte Sehnsüchte, konfrontieren uns mit Ängsten, wissenschaftlichen Studien und Fake News – und wundern uns.

Das gemeinsame Ausprobieren steht im Zentrum der Woche und willkommen sind alle, die neugierig auf neue Gedanken und Perspektiven sind, Lust auch auf Körper- und Stimmarbeit haben (keine Vorerfahrungen notwendig) und künstlerisches Forschen erproben wollen. Die drei Projektleiterinnen kommen alle aus dem Feld der darstellenden Kunst, bringen aber ganz verschiedene Erfahrungen und Ansätze mit.

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Nach der Natur Labor KlangZeitOrt – Werkstatt für Experimentelles Musiktheater

Die Studierenden arbeiten während der ersten Januarwoche (6. – 11. Januar 2020) in der Begegnungsstätte Sauen in Gruppen an kleinen interdisziplinäre Aufgaben. In dieser ersten Phase werden unterschiedliche „Disziplinen“ vorgestellt: Regie, Text, Klang, Raum, Bewegung, Video, Ausstattung etc.

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Nach der Natur Labor KlangZeitOrt – Werkstatt für Experimentelles Musiktheater

Die Studierenden arbeiten während der ersten Januarwoche (6. – 11. Januar 2020) in der Begegnungsstätte Sauen in Gruppen an kleinen interdisziplinäre Aufgaben. In dieser ersten Phase werden unterschiedliche „Disziplinen“ vorgestellt: Regie, Text, Klang, Raum, Bewegung, Video, Ausstattung etc.

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(Concrete Island)

1973 veröffentlichte der Schriftsteller J.G. Ballard den Roman „Concrete Island“ über einen inmitten eines Autobahnkreisels gestrandeten, um sein Überleben kämpfenden Mann. Wir sind auf der Mittelinsel des Ernst-Reuter-Platzes gefangen – gleich doppelt: Durch Non-Stop-Autoverkehr und aufgrund gestiegenen Meeresspiegels.

Für die Dauer eine Woche werden wir auf dieser Betoninsel um unser Überleben kämpfen. Räumlich-körperlich und installativ wird schließlich ein Plan realisiert, der die scheinbar aussichtslose Situation beendet.

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(Concrete Island)

1973 veröffentlichte der Schriftsteller J.G. Ballard den Roman „Concrete Island“ über einen inmitten eines Autobahnkreisels gestrandeten, um sein Überleben kämpfenden Mann. Wir sind auf der Mittelinsel des Ernst-Reuter-Platzes gefangen – gleich doppelt: Durch Non-Stop-Autoverkehr und aufgrund gestiegenen Meeresspiegels.

Für die Dauer eine Woche werden wir auf dieser Betoninsel um unser Überleben kämpfen. Räumlich-körperlich und installativ wird schließlich ein Plan realisiert, der die scheinbar aussichtslose Situation beendet.

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UP! UP! UPCYCLING! PORTABLE PROTESTRUMENTE

Aus Alltagsgegenständen, vor allem Verpackungen, werden gemeinsam Musikinstrumente entworfen, gebaut und gespielt.

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UP! UP! UPCYCLING! PORTABLE PROTESTRUMENTE

Aus Alltagsgegenständen, vor allem Verpackungen, werden gemeinsam Musikinstrumente entworfen, gebaut und gespielt.

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Quantitative Turn Lab –– Tracking Culture With Data

Im Workshop lernen Student*innen, wie MINT-Themen Kultur- und Kunstwissenschaft beeinflussen, was Big Data im Jahr 2020 in unserer Gesellschaft bedeutet, wie sie eingesetzt werden und diskutieren gemeinsam mögliche Szenarien, wenn Daten, Algorithmen und Analyse auf Kultur treffen und diese verändern.

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Quantitative Turn Lab –– Tracking Culture With Data

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Zehn Jahre, um die Welt zu retten, aber was kann eine Person tun, Baby?!!!!!!

Wir fragen, wie experimentell ein Musical sein kann und wie Unterhaltung ein künstlerisches Werkzeug für Aktivismus und Veränderung sein kann, indem wir die kreative Kraft des Humors im Prozess und angesichts der ansonsten extrem repressiven und einschüchternden Aufgabe des Überlebens vor uns auf diesem kleinen blauen Planeten erforschen.

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Zehn Jahre, um die Welt zu retten, aber was kann eine Person tun, Baby?!!!!!!

Wir fragen, wie experimentell ein Musical sein kann und wie Unterhaltung ein künstlerisches Werkzeug für Aktivismus und Veränderung sein kann, indem wir die kreative Kraft des Humors im Prozess und angesichts der ansonsten extrem repressiven und einschüchternden Aufgabe des Überlebens vor uns auf diesem kleinen blauen Planeten erforschen.

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Wie kann Ai unsere Gesellschaft retten?

Zwei Methoden, ein Thema: Wir wollen Artificial Intelligence verstehen lernen, um Ideen zur Rettung der Welt zu entwickeln, indem wir dazu neue Methoden lernen und einsetzen.

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