Projekte 2017

Ko-Formation

Das Projekt „Ko-Formation“ ist ein Experiment, in dem es darum geht, auf kreative Weise die “mediale Transformierbarkeit” von Kunstwerken zu untersuchen.

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Ko-Formation

Das Projekt „Ko-Formation“ ist ein Experiment, in dem es darum geht, auf kreative Weise die “mediale Transformierbarkeit” von Kunstwerken zu untersuchen.

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Barrieren & Barrikaden

Wer als Künstler*in ideellen und materiellen Erfolg haben will, muss in der Regel eine Kunsthochschule besuchen. Aber obwohl die Hochschulen und große Teile der Kunstwelt öffentlich finanziert werden, ist der Zugang nur formal für alle offen.

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Barrieren & Barrikaden

Wer als Künstler*in ideellen und materiellen Erfolg haben will, muss in der Regel eine Kunsthochschule besuchen. Aber obwohl die Hochschulen und große Teile der Kunstwelt öffentlich finanziert werden, ist der Zugang nur formal für alle offen.

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When I die, how will you celebrate me?

Create fitting funeral rituals for 21st century humans.

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When I die, how will you celebrate me?

Create fitting funeral rituals for 21st century humans.

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anders – fremd – sprachen

Wie können wir Fremdsprachen anders lernen? Wie kann das Einbinden von z.B. Körper oder Bewegung das Erlernen neuer Sprachen unterstützen?

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anders – fremd – sprachen

Wie können wir Fremdsprachen anders lernen? Wie kann das Einbinden von z.B. Körper oder Bewegung das Erlernen neuer Sprachen unterstützen?

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VerKörperungen

Ziel des Projektes ist es, zum einen Prozesse der Bedeutungserzeugung am Beispiel von Körper- und Theaterarbeit erfahrbar zu machen und zum anderen Begrifflichkeiten und Methoden zum Erfassen und Analyse von Körperlichkeit aus Theater-, Kultur- und Sozialwissenschaften anzuwenden.

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VerKörperungen

Ziel des Projektes ist es, zum einen Prozesse der Bedeutungserzeugung am Beispiel von Körper- und Theaterarbeit erfahrbar zu machen und zum anderen Begrifflichkeiten und Methoden zum Erfassen und Analyse von Körperlichkeit aus Theater-, Kultur- und Sozialwissenschaften anzuwenden.

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RETREAT

In dem Kurzzeitprojekt arbeiten wir mit dem jungen Startup RETREAT zusammen. Ihr Konzept ist es, mobile Mikroapartments auf Basis von Wechselbrücke-Containern auf temporär verfügbaren urbanen Flächen für Wohnungssuchende bereitzustellen. Für die individuell gestaltbaren ausgebauten Retreats sind noch viele weitere Raumkonzepte, Anwendungen und Geschäftsmodelle denkbar. Wir werden zusammen an neuen Konzepten, Produkten oder Kampagnen für RETREAT arbeiten.

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RETREAT

In dem Kurzzeitprojekt arbeiten wir mit dem jungen Startup RETREAT zusammen. Ihr Konzept ist es, mobile Mikroapartments auf Basis von Wechselbrücke-Containern auf temporär verfügbaren urbanen Flächen für Wohnungssuchende bereitzustellen. Für die individuell gestaltbaren ausgebauten Retreats sind noch viele weitere Raumkonzepte, Anwendungen und Geschäftsmodelle denkbar. Wir werden zusammen an neuen Konzepten, Produkten oder Kampagnen für RETREAT arbeiten.

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Die Panke

Die Panke ist der unbekannteste unter den Berliner Flüssen und doch kultur- und naturgeschichtlich bedeutend für den Nordosten Berlins. Beginnend auf den Feldern hinter Bernau, ist das Rinnsal, bis es nach 25 Jahren hinter dem gigantischen neuen Gebäude des BND in den Spandauer Schifffahrtskanal fließt, ein Fluss. Seit Herbst vorbereitet von einer Gruppe Studierender der Bilderhauerei und des Kulturjournalismus, sollen die Recherchen in der Kollisionen-Woche von den TeilnehmerInnen vertieft, mit eigenen Recherchen erweitert und verbunden werden zu einer multimedialen Präsentation am Ende der Woche.

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Die Panke

Die Panke ist der unbekannteste unter den Berliner Flüssen und doch kultur- und naturgeschichtlich bedeutend für den Nordosten Berlins. Beginnend auf den Feldern hinter Bernau, ist das Rinnsal, bis es nach 25 Jahren hinter dem gigantischen neuen Gebäude des BND in den Spandauer Schifffahrtskanal fließt, ein Fluss. Seit Herbst vorbereitet von einer Gruppe Studierender der Bilderhauerei und des Kulturjournalismus, sollen die Recherchen in der Kollisionen-Woche von den TeilnehmerInnen vertieft, mit eigenen Recherchen erweitert und verbunden werden zu einer multimedialen Präsentation am Ende der Woche.

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Rhythmus des neuen Europa

Die Studierenden lernen sich kennen und entwickeln Projekte/Skizzen, an denen nach Abschluss der Kollisionen-Woche bis Mai 2017 im „Labor KlangZeitOrt“ eigenständig weitergearbeitet wird.

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Rhythmus des neuen Europa

Die Studierenden lernen sich kennen und entwickeln Projekte/Skizzen, an denen nach Abschluss der Kollisionen-Woche bis Mai 2017 im „Labor KlangZeitOrt“ eigenständig weitergearbeitet wird.

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absichtlich stolpern

« absichtlich stolpern » wird alle zur Verfügung stehenden Formen des Aufzeichnens und Sammelns von Informationen einsetzen, um die passierten Räume möglicherweise zu dokumentieren, zu klassifizieren, Situationen finden oder neue zu erfinden und in einem neuen Zusammenhang erfahrbar machen – eine künstlerische Praxis erproben, die sowohl Materielles, wie Immaterielles, Dinghaftes, wie Zeichenhaftes einschließt.

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absichtlich stolpern

« absichtlich stolpern » wird alle zur Verfügung stehenden Formen des Aufzeichnens und Sammelns von Informationen einsetzen, um die passierten Räume möglicherweise zu dokumentieren, zu klassifizieren, Situationen finden oder neue zu erfinden und in einem neuen Zusammenhang erfahrbar machen – eine künstlerische Praxis erproben, die sowohl Materielles, wie Immaterielles, Dinghaftes, wie Zeichenhaftes einschließt.

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MACHT – BILDUNG – SINN (?) Archive Erkunden – Erfahren – Nutzen.

Ausgehend von eigenen „(portablen) Archiven“, die von den Beteiligten als wichtig im (Studien)Alltag angesehen, mitgebracht und vorgestellt werden, machen wir uns gemeinsam ein Bild von Arten, Verwendungsformen und Nutz(ung)en von ARCHIVEN als Informations- und Wissensspeichern, als Lern-, Arbeits- und ‚LebensMittel‘ (Medien / Speicher).

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MACHT – BILDUNG – SINN (?) Archive Erkunden – Erfahren – Nutzen.

Ausgehend von eigenen „(portablen) Archiven“, die von den Beteiligten als wichtig im (Studien)Alltag angesehen, mitgebracht und vorgestellt werden, machen wir uns gemeinsam ein Bild von Arten, Verwendungsformen und Nutz(ung)en von ARCHIVEN als Informations- und Wissensspeichern, als Lern-, Arbeits- und ‚LebensMittel‘ (Medien / Speicher).

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