Lücke

Fasanenstraße 1b, Erdgeschoß. Abgedunkelte Fenster, Jalousien runter – Caféteria schläft – auf unbestimmte Zeit. Neue Inbetriebnahme frühestens 2019. Ein leerer Raum zwischen Schauspiel und Musik. Genau dort, wo ein inspirierender Ort der Begegnung zwischen den Künsten denkbar wäre, sind die Läden zu, und das Vakuum beschäftigt maximal die Expansionsträume des einen oder anderen Solisten, der einen größeren Stall für sein Steckenpferd sucht…

In der Kollisionswoche wollen wir daran gehen, gemeinsame Nutzungskonzepte für dieses mögliche Herzstück zwischen zwei großen Zeitkünsten zu entwerfen und damit initiativ-utopisch an der Hochschulgestaltung teilnehmen. Zugleich wollen wir selbstkritisch auch die inhaltliche Lücke untersuchen, für die der Leerstand dieses Raumes möglicherweise ein äußeres Zeichen ist.

Was könnte an diesem Ort sein? Was ist denkbar zwischen Musik, Theater, Straße und Treppenhaus? Wir fragen alle, die gestalten, spielen, entwerfen, forschen, planen, denken, komponieren, werben, illustrieren, musizieren, erzählen, weiterbilden, üben, faulenzen und träumen: Was tun mit der Lücke?

 

Projektleiter*innen:
Maja von Kriegstein (Musik)
Prof. Enrico Stolzenburg (Schauspiel)

 

Veranstaltungsort:
Baurechtlich darf die Caféteria selbst übergangsweise nicht anders als gastronomisch benutzt werden. Der Treffpunkt und Veranstaltungsort wird daher noch bekannt gegeben! Es wird ein Ort sein um die Cafeteria herum oder in der Nähe.

 

Teilnehmer*innenzahl:
25

 

Sprache:
deutsch

 

Slides aus der Projektbörse

 

 

×

[new_royalslider id=“1″]

×