Das schöpferische Hirn

Wir untersuchen, wie Neues entsteht.
Was genau geschieht in einem schöpferischen Prozess?
Was befähigt Menschen zum Einfallsreichtum?
Ist jede Gestaltung eine Auflehnung gegen die Wirklichkeit?
Sind die sogenannten Kreativen nützliche Idioten des Kapitalismus?
Können Computer schöpferisch werden?

Eine Expedition zu den Grundlagen unserer Kultur und in ihre Zukunft.

Jede*r Teilnehmer*in wird drei Fragen mitbringen, die ihn oder sie aktuell beschäftigen:
Je ein künstlerisches (oder abstraktes), ein gesellschaftliches und ein persönliches Problem. Die Fragen werden schriftlich formuliert oder anhand eines mitgebrachten Objekts vorgestellt.

Davon ausgehend untersuchen wir gemeinsam und selbstständig in Kleingruppen:
Was ist eine gut gestellte Frage? Welche bewussten und unbewussten Vorgänge spielen sich ab, wenn wir uns an einer Lösung versuchen? Wie bringen alte Fragen neue Fragen hervor?

Die Teilnehmer*innen werden ihre eigenen Erfahrungen anhand ausgewählter Texte reflektieren und durchgängig dokumentieren. So manchen wir Wege zu neuen Erkenntnissen anderen erfahrbar.

Wir werden nach Anmeldung ausgewählte (und überaus interessante!) Texte an die Teilnehmer*innen verteilen. Wir bitten, diese unbedingt vorab zu lesen, damit alle eine gemeinsame Diskussionsgrundlage haben.

 

Projektleiter:
Prof. Dr. Armin Chodzinski (Studium Generale – Interdisziplinär-künstlerisch)
Prof. Dr. Stefan Klein (Studium Generale – Kulturwissenschaften)

 

Veranstaltungsort:
Hardenbergstr. 33, Raum 102

 

Teilnehmer*innenzahl:
25

 

Sprache:
deutsch

 

Slides aus der Projektbörse

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