Dazwischen

DAZWISCHEN: Eine Pause in einem Musikstück? Eine Pause in einem Gedicht? Eine Beziehung zwischen Menschen? Zwischen Dingen? Das japanische „ma“? Der Schnitt im Film? Ist es Trennendes?

Oder ist es Verbindendes wie ein Gelenk? Was ist das Gemeinte „zwischen den Zeilen“? Oder der Narr? Was sind Schlaf oder Delirium? Übergänge? Sind sie „dazwischen“?

Oft bezeichnen die „Dazwischen-Konzepte“ das Unsagbare – manchmal beziehen sie sich auf etwas, was alle verstehen, aber was vage und ungenau bleibt. Was also ist das Dazwischen? Birgt es kreatives, subversives oder alternatives Potenzial?

Ausgangspunkt dieses Kollisionsprojekts werden u.a. das japanische Konzept des „ma“, die Figur des Narren, Flüchtlinge, die Interpretation, aber auch künstlerische Dispositive wie die Pause in der Musik und Rhetorik, der Schnitt im Film, die Metapher in der Poesie sein.

Unser Projekt wird auch methodisch ein „Dazwischen“ sein: interaktiv, interpersonell, interkulturell, interdisziplinär.

Dieses Projekt ist für Lehramtsstudierende der Bildenden Kunst (2 Plätze) geöffnet und kann im Wahlpflichtmodul 5 / Visuelle Medien [oder Architektur/Urbanistik] angerechnet werden.

 

 Projektleiter

Prof. Dr. Sylvia Wächter (GWK)

Dr. Silvia Mazzini (Kulturwissenschaft)

Jessica Haß (GWK)

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